Adam Jahiel portrait

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Adam Jahiel hat eine recht facettenreiche berufliche Laufbahn hinter sich. Er hat viel für die Filmindustrie gearbeitet und war an ganz unterschiedlichen Projekten beteiligt, von „Jenseits von Afrika“ bis hin zu HBO Comedy Specials. Aber Jahiel reizten auch abenteuerliche Projekte, allen voran die Arbeit als Fotograf bei der französisch-amerikanischen Titanic-Expedition im Jahr 1987. Seine Arbeiten sind in fast allen großen amerikanischen Publikationen erschienen,u.a. in der Time, Newsweek, The New York Times und der National Geographic Society. Auch in Dutzenden von Büchern wurden Jahiels Werke veröffentlicht, wie z.B. in der „The Day in a Life of“-Reihe.


Das Projekt „Der Letzte Cowboy“


Jahiel hat die Cowboys im Great Basin, einer der unwirtlichsten Gegenden des ohnehin rauen Westens, über Jahre hinweg fotografiert. Diese Männer sind Teil einer der letzten amerikanischen Subkulturen, einer, die rapide schwindet. Die Arbeit der Cowboys als Kunsthandwerk ist beinahe überholt, dennoch halten die Cowboys mit grimmiger Beharrlichkeit daran fest. Ansehen hat für sie nichts mit den geldwerten Annehmlichkeiten des modernen Lebens zu tun. Ihnen bedeuten Talent, Wissen und Erfahrung mehr als alles andere. Und die Cowboy-Tradition entstammt dem ältesten aller menschlichen Konflikte: dem Kampf des Menschen gegen die Natur und gegen sich selbst.

Jahiel versucht, uns diese Gesinnung mit seinen Bildern näherzubringen. Er hat die Cowboys nicht nach Hollywoodmanier neu „erfunden”, sondern Bilder „gefunden“, die authentisch sind und die Tradition der Cowboys daher am besten bewahren können.



Kritikerstimmen:

Camera and Darkroom magazine cover

„Jahiel ist einer der wenigen erlesenen Fotografen, die die nötige Sensitivität besitzen, diese Seite der Americana zu dokumentieren. Ihr Erfolg gründet auf ihrem engagierten, tiefen Eintauchen in diese Kultur, das sie Bilder produzieren lässt, die die Hochglanz- Oberflächlichkeit der Boulevardpresse zu durchbrechen vermag.“

Camera & Darkroom Magazine, Titelseite

„Sollte die Totenglocke wirklich läuten, dann ist Jahiels Projekt, ‚Der letzte Cowboy‘ das eloquenteste Klagelied.“

Southwest Art Magazine

„Die dramatischen Fotos erinnern an die großartigen historischen Gemälde von Künstlern wie Frederic Remington und Charles Russell.""These dramatic photographs recall the great historic paintings of artists such as Frederic Remington and Charles Russell.“

Westword
Denver, Colorado

„Jahiel fängt das Spiel des Lichts ein, die Eile und Struktur der Wolken, die verschwommene Poesie des Staubs, vor allem aber die exakte, gleichbleibende Kraft und Müdigkeit der Tiere und der Cowboys. Obwohl kein unbekanntes Thema, macht die erfrischende Kunst dieser Fotos mit berauschender Direktheit Schluss mit allen Klischees.“

Bruce Richardson
Kunstkritiker

Photo Insider magazine cover

„Jahiel ist unwissentlich zu einem der besten amerikanischen Dokumentarfotografen der aussterbenden Cowboys geworden.“

Stephanie Gregory
Photo Insider Magazine, Titelseite

„Adam fasst das Leben der Cowboys zusammen, während viele Fotografen nur an Kalender denken oder die Mythen verfolgen, statt die Realität zu sehen.“

Richard Slatta
Autor

„Jahiels Westen ist ein Ort wahrer Verrichtung und Emotion, an dem der Kameramann den Ernst und die tänzerische Anmut der Arbeit der Cowboys eingefangen hat, und nicht nur die Sehnsucht im Herzen eines kleinen Jungen.“

Joel Weinstein
Ft Worth Star Telegram
12.April 1998

„Jahiels Fotografien sprechen - sanft, aber mit Bestimmtheit. Sie berühren uns mit ihrer fesselnden Mischung aus Tönen, Gesten, Ausdrücken und Licht. Sie sprechen uns immer wieder aufs Neue an, denn sie erreichen zuerst unsere Gefühle, dann unseren Intellekt.“

Corrine J. Brown
Persimmon Hill Magazine

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